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Stader Kunst-Buch-Kabinett

Farbe und Form. Monatsschrift für Kunst und Kunstgewerbe.

Farbe und Form. Monatsschrift für Kunst und Kunstgewerbe.

1927. Berlin, Verlag "Farbe und Form" Reimannhaus, 1927. 30,7 x 23,8 cm. Seite 21 bis 35 (1), Gauklerfest 1927. Viele Illustrationen (u. a. von Georg Tappert und Max Hertwig). Illustrierte Original-Klammerheftung (Entwurf von Max Hertwig), Ecke unten rechts gestaucht. Insgesamt ein gut erhaltenes Exemplar. Literatur: Kuhfuss-Wickenheiser, Swantje: Die Reimann-Schule in Berlin und London 1902-1943. - Reimann, Albert: Die Reimann-Schule in Berlin, Verlag Bruno Hessing, 1966. - Schule Reimann 1902-1943. Edition Brusberg, Kabinettdruck 46, Berlin 2016. - Yasuko Suga, The Reimann School, London, [2014]. Die Schule Reimann war eine private Kunst- und Kunstgewerbeschule in Berlin-Schöneberg. Sie wurde 1902 von Albert Reimann gegründet. Zunächst wurde sie unter der Bezeichnung Schülerwerkstätten für Kleinplastik geführt. Ab 1913 Zusatzbezeichnung Kunst- und Kunstgewerbeschule. Unterrichtsangebot: Zeichnen, Modellieren, Holzschnitzen, Metalltreiben und Entwerfen kunstgewerblicher Gegenstände. 1910 Ausbildung zum Modezeichner; Klassen für Mode-Entwurf und -Illustration sowie Kostümkunde und Textilkunst. 1912 erfolgt die Angliederung der >Höhere Fachschule für DekorationskunstHöhere Fachschule für Theaterkunst< eröffnet. 1923 wurde der Freundeskreis der Schule Reimann gegründet. 1927 unterrichteten 31 Lehrkräfte in 33 Klassen und Werkstätten annähernd 1000 Schüler. 1928 wurde die Filmabteilung hinzugefügt. 1932 folgte die >Höhere Fachschule für ReklameKunst und Werk - Privatschule für Gestaltung< umbenannt. Im Verlauf des Jahres 1943 wurde das Schulgebäude mehrmals von Bomben getroffen, so dass Ende August kein Unterricht mehr stattfinden konnte. Am 23. November 1943 wurde es dann bei einem Luftangriff völlig zerstört. Die >Reimann School and Studios< in London wurden Anfang 1937 von Heinz Reimann, Albert Reimanns Sohn, gegründet. 1944 wurde das Gebäude zerstört. (Quelle: wikipedia). Monthly Journal of Arts and Crafts. With the supplement "Messages of the school Reimann". Volume 12, 2nd issue February 1927. Berlin, Reimannhaus, 1927. 30,7 x 23,8 cm. Pages 21 to 35 (1), >Jugglerfest 1927
Farbe und Form. Sonderband. Montasschrift für Kunst und Kunstgewerbe. Mit der Beilage "Mitteilungen der Schule Reimann". Private Kunst- und Kunstgewerbeschule.

Farbe und Form. Sonderband. Montasschrift für Kunst und Kunstgewerbe. Mit der Beilage “Mitteilungen der Schule Reimann”. Private Kunst- und Kunstgewerbeschule.

Reimann, Albert (Herausgeber) 1927. 12. Jahrgang Sonderband April 1927. Berlin, Verlag Schule Reimann. 1927. 30 x 23,5 cm. 149 (1) Seiten, zahlreiche schwarz-weiss Abbildungen, Inhaltsverzeichnis, Verwaltung, Lehrkörper, Studienplan im Sommerhalbjahr 1927. Ein Bericht von Albert Reimann, "Bildlicher Teil", Berichte der einzelnen Klassen. Illustrierter Original-Pappband (Entwurf von Max Hertwig), Ecken und Kanten etwas berieben und bestossen. Für die Empfindlichkeit des Pappbandes ein gut erhaltenes Exemplar. Literatur: Kuhfuss-Wickenheiser, Swantje: Die Reimann-Schule in Berlin und London 1902-1943. - Reimann, Albert: Die Reimann-Schule in Berlin, Verlag Bruno Hessing, 1966. - Schule Reimann 1902-1943. Edition Brusberg, Kabinettdruck 46, Berlin 2016. - Yasuko Suga, The Reimann School, London, [2014]. Die Schule Reimann war eine private Kunst- und Kunstgewerbeschule in Berlin-Schöneberg. Sie wurde 1902 von Albert Reimann gegründet. Zunächst wurde sie unter der Bezeichnung Schülerwerkstätten für Kleinplastik geführt. Ab 1913 Zusatzbezeichnung Kunst- und Kunstgewerbeschule. Unterrichtsangebot: Zeichnen, Modellieren, Holzschnitzen, Metalltreiben und Entwerfen kunstgewerblicher Gegenstände. 1910 Ausbildung zum Modezeichner; Klassen für Mode-Entwurf und -Illustration sowie Kostümkunde und Textilkunst. 1912 erfolgt die Angliederung der >Höhere Fachschule für DekorationskunstHöhere Fachschule für Theaterkunst< eröffnet. 1923 wurde der Freundeskreis der Schule Reimann gegründet. 1927 unterrichteten 31 Lehrkräfte in 33 Klassen und Werkstätten annähernd 1000 Schüler. 1928 wurde die Filmabteilung hinzugefügt. 1932 folgte die >Höhere Fachschule für ReklameKunst und Werk - Privatschule für Gestaltung< umbenannt. Im Verlauf des Jahres 1943 wurde das Schulgebäude mehrmals von Bomben getroffen, so dass Ende August kein Unterricht mehr stattfinden konnte. Am 23. November 1943 wurde es dann bei einem Luftangriff völlig zerstört. Die >Reimann School and Studios< in London wurden Anfang 1937 von Heinz Reimann, Albert Reimanns Sohn, gegründet. 1944 wurde das Gebäude zerstört. (Quelle: wikipedia). Reimann, Albert (Editor). >Farbe und Form
Farbe und Form. Monatsschrift für Kunst und Kunstgewerbe.

Farbe und Form. Monatsschrift für Kunst und Kunstgewerbe.

1930. Berlin, "Verlag Schule Reimann", Reimannhaus. 1930. 30,5 x 23,5 cm. Seite 117 bis 140, schwarz-weiss Illustrationen. illustrierte Original Klammer-Heftung (Entwurf von Max Hertwig). Gutes Exemplar. Literatur: Kuhfuss-Wickenheiser, Swantje: Die Reimann-Schule in Berlin und London 1902-1943. - Reimann, Albert: Die Reimann-Schule in Berlin, Verlag Bruno Hessing, 1966. - Schule Reimann 1902-1943. Edition Brusberg, Kabinettdruck 46, Berlin 2016. - Yasuko Suga, The Reimann School, London, [2014]. Die Schule Reimann war eine private Kunst- und Kunstgewerbeschule in Berlin-Schöneberg. Sie wurde 1902 von Albert Reimann gegründet. Zunächst wurde sie unter der Bezeichnung Schülerwerkstätten für Kleinplastik geführt. Ab 1913 Zusatzbezeichnung Kunst- und Kunstgewerbeschule. Unterrichtsangebot: Zeichnen, Modellieren, Holzschnitzen, Metalltreiben und Entwerfen kunstgewerblicher Gegenstände. 1910 Ausbildung zum Modezeichner; Klassen für Mode-Entwurf und -Illustration sowie Kostümkunde und Textilkunst. 1912 erfolgt die Angliederung der >Höhere Fachschule für DekorationskunstHöhere Fachschule für Theaterkunst< eröffnet. 1923 wurde der Freundeskreis der Schule Reimann gegründet. 1927 unterrichteten 31 Lehrkräfte in 33 Klassen und Werkstätten annähernd 1000 Schüler. 1928 wurde die Filmabteilung hinzugefügt. 1932 folgte die >Höhere Fachschule für ReklameKunst und Werk - Privatschule für Gestaltung< umbenannt. Im Verlauf des Jahres 1943 wurde das Schulgebäude mehrmals von Bomben getroffen, so dass Ende August kein Unterricht mehr stattfinden konnte. Am 23. November 1943 wurde es dann bei einem Luftangriff völlig zerstört. Die >Reimann School and Studios< in London wurden Anfang 1937 von Heinz Reimann, Albert Reimanns Sohn, gegründet. 1944 wurde das Gebäude zerstört. (Quelle: wikipedia). Monthly Journal of Arts and Crafts. With the supplement "Messages of the school Reimann". 15th year, 7/8. Issue July / August 1930. Berlin, "Verlag Schule Reimann", Reimannhaus. 1930. 30.5 x 23.5 cm. Pages 117 to 140, black and white illustrations. illustrated original staple stitching (designed by Max Hertwig), good copy.
Werbe-Postkarte: 25 Jahre Schule Reimann Ausstellung Kunst-Gewerbe-Museum Prinz-Albrecht-Straße. 1.-14. April 1927.

Werbe-Postkarte: 25 Jahre Schule Reimann Ausstellung Kunst-Gewerbe-Museum Prinz-Albrecht-Straße. 1.-14. April 1927.

15,2 x 10,4 cm. Zweifarbiger Druck nach einem Entwurf von Max Hertwig (im Druck signiert). Nicht gelaufene und nicht beschriftete Karte. Gutes Exemplar. Kleinere Variante des Plakates zur Ausstellung. Promotional postcard: 25 years school Reimann Exhibition Kunst-Gewerbe-Museum Prinz-Albrecht-Straße. 1st-14th April 1927. Berlin, 1927. 15.2 x 10.4 cm. Print (design by Max Hertwig; signed in print). Not used postcard. Good copy. Smaller version of the poster for the exhibition. Literatur: Kuhfuss-Wickenheiser, Swantje: Die Reimann-Schule in Berlin und London 1902-1943, siehe Seite 45 (mit Abbildung). - Reimann, Albert: Die Reimann-Schule in Berlin, Verlag Bruno Hessing, 1966. - Schule Reimann 1902-1943. Edition Brusberg, Kabinettdruck 46, Berlin 2016. - Yasuko Suga, The Reimann School, London, [2014]. Die Schule Reimann war eine private Kunst- und Kunstgewerbeschule in Berlin-Schöneberg. Sie wurde 1902 von Albert Reimann gegründet. Zunächst wurde sie unter der Bezeichnung Schülerwerkstätten für Kleinplastik geführt. Ab 1913 Zusatzbezeichnung Kunst- und Kunstgewerbeschule. Unterrichtsangebot: Zeichnen, Modellieren, Holzschnitzen, Metalltreiben und Entwerfen kunstgewerblicher Gegenstände. 1910 Ausbildung zum Modezeichner; Klassen für Mode-Entwurf und -Illustration sowie Kostümkunde und Textilkunst. 1912 erfolgt die Angliederung der >Höhere Fachschule für DekorationskunstHöhere Fachschule für TheaterkunstHöhere Fachschule für ReklameKunst und Werk - Privatschule für GestaltungReimann School and StudiosDesignation arts and crafts schoolHigher School of Decorative Artsposter artHigher Technical School for Theater ArtReimann School and Studios< in London was founded in early 1937 by Heinz Reimann, Albert Reimann's son. In 1944 the building was destroyed too. (Source: wikipedia). Sprache: deutsch.